Das Gehirn hat kein Geschlecht

Wie die Neurowissenschaft die Genderdebatte revolutioniert

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Das Märchen von männlichen und weiblichen Gehirnen

Noch immer hält sich der Mythos, Frauen und Männer würden sich in Eigenschaften und Verhaltensweisen grundlegend unterscheiden. Auch die Wissenschaft versuchte lange zu beweisen, dass männliche und weibliche Gehirne von Natur aus unterschiedlich ticken.
Die israelische Neurowissenschaftlerin Daphna Joel widerlegt diese Theorie. Anhand neuester Studien und ihrer eigenen bahnbrechenden Forschung belegt sie, dass jedes Gehirn ein einzigartiges Mosaik ist, das sowohl »männliche« als auch »weibliche« Merkmale in sich vereint. Und sie erklärt, warum wir alle verlieren, wenn wir an Geschlechterstereotypen festhalten.

Ein faszinierender Blick auf unser Gehirn und ein starkes Plädoyer für die Abkehr von einem System, das Menschen aufgrund ihres Geschlechts in zwei Kategorien einteilt.

Joel, DaphnaDr. Daphna Joel ist Dozentin für Neurowissenschaften und Psychologie an der Universität Tel Aviv. Sie ist eine Expertin im Bereich Gehirn, Geschlecht und Gender und eine gefragte Keynote-Speakerin auf Kongressen und Symposien auf der ganzen Welt.
Vikhanski, LubaLuba Vikhanski absolvierte das 'Science, Health and Environmental Reporting Program' der New York University. Sie arbeitet als Wissenschaftsautorin am Weizmann Institute of Science, Israel, und ist Autorin dreier Bücher.
Wais, JohannaJohanna Wais überträgt seit ihrem Studium des Literaturübersetzens neben gesellschaftspolitischen Büchern Kinder- und Jugendbücher, Biografien und psychologische Ratgeber aus dem Englischen und Spanischen.

Dabei zeigt nicht nur Joels eigene Forschung: 'Das Gehirn hat kein Geschlecht'. Es ist vielmehr ein sehr individuelles Mosaik unterschiedlicher Merkmale. stern 20210602
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