Max

Sechs Frauen, sechs Lieben, ein Jahrhundert. Roman

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Tanja Huckemann
Geschäftsführerin
borro medien gmbh, Bonn
"Max. Du willst niemanden anerkennen über dir? Aber diesem Schmierfinken überlässt du die Führung? Über dich und dein Leben?" Mit den Sätzen hat mich dieses Buch einfach "eingesaugt". War es die Zeit oder waren es diese Menschen, die den Jahren soviel Leben geben und nehmen konnten? Stolz und Tod, Kunst und Macht, Feigheit und Liebe - hier geht um alles, was das Leben intensiv macht. Die grausige Zeitgeschichte, die dieses Kaleidoskop der Kreativen und Einflussreichen um Max Ernst immer wieder zusammenführt, kennen wir aus anderen Romanen. Aber hier ist sie auch Motor künstlerischer Entwicklung und steten Austausches. Wie stark musste man sein, um zu überleben - und wie frei, um dann noch Kunst entstehen zu lassen?!
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Susanne  Steufmehl
Buchberatung
Sankt Michaelsbund
Markus Orths erzählt in einem faszinierenden biographischen Roman aus dem unglaublich facettenreichen Leben des surrealistischen Malers Max Ernst (1891 – 1976), das von Rebellion und Freiheit, Kunst und Wahnsinn, Heimat und Flucht und vor allem von den sechs Frauen, die liebte, geprägt war. Ein Leben so abenteuerlich, wie es kein Dichter besser erfinden könnte, eingebettet in eine Zeit, in der die Kunst und die Ausdrucksweise der Künstler sich radikal veränderte und politischer wurde als je zuvor. „Max“ ist sicher kein Buch für die breite Masse, wird aber die Leser, die sich ihm widmen, begeistern.
 

Das Panorama einer wahnwitzigen Zeit. Und mittendrin: Max Ernst. Er kämpft gegen die Verrücktheit einer Welt, die aus den Fugen gerät. Er flieht vor dem wilhelminischen Vater, später vor dem Nationalsozialismus. Er sucht die eine Frau, die er lieben kann. In Deutschland, im wilden Paris der Zwanzigerjahre, im Exil in den USA. Viele seiner Freunde und Frauen sind berühmte Menschen dieser Zeit: Pablo Picasso, André Breton, Leonora Carrington, Peggy Guggenheim. Im Spiegel von sechs Frauenleben entfaltet sich ein Roman über das 20. Jahrhundert und einen seiner großen Künstler. Markus Orths erzählt so lebendig und ansteckend, dass man in jeder Zeile die Leidenschaft spürt, mit der dieser Roman geschrieben wurde.

Markus Orths, 1969 in Viersen geboren, studierte Philosophie, Romanistik und Anglistik. Seit 1999 ist er Mitherausgeber der Literaturzeitschrift "Konzepte". Er lebt in Karlsruhe.
Für seine Erzählungen wurde er mit dem Moerser Literaturpreis, dem "Open mike" der literaturWERKstatt Berlin, dem Marburger Literaturpreis, dem Limburg-Preis, dem Förderpreis NRW und 2009 mit dem Niederrheinischen Literaturpreis ausgezeichnet. Markus Orths lebt in Karlsruhe.

"Markus Orths bedient sich einer bilderstarken, sinnlichen Sprache und jongliert gekonnt mit historischen Fakten und gut Erfundenem ... In jeder Zeile spürt man, wie fasziniert der Autor von seinem Stoff ist ... Eine gewinnbringende Lektüre." Joachim Feldmann, Der Freitag, 06.09.17

"Markus Orths hat gründlich recherchiert, und es ist ihm gut gelungen, biografische Fakten in erzählerische Form zu bringen, und so ein gleichermaßen informatives und unterhaltsames Lebensbild zu zeichnen." Cornelia Müller, WDR5, 31.08.17

"Markus Orths gelingt, was herkömmliche historische Romane im Stil von Lion Feuchtwanger oder Stefan Zweig ausgezeichnet hat: In den Geist einter vergangenen Epoche hineinzuschlüpfen, ohne Fußnoten und Belege zu bemühen, was eine unverstellte Rezeption atmosphärisch möglich macht." Gudrun Braunsperger, Ö1 Ex libris, 27.08.17
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