Eine englische Ehe

Roman

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Tanja Huckemann
Geschäftsführerin
borro medien gmbh, Bonn
Während des Studiums verliebt Ingrid sich in ihren Professor, wird schwanger und ordnet sich unter. Er erwidert ihre Liebe, bricht aber trotzdem immer wieder aus. Ingrid bleibt zurück, mit den Kindern und ihren Gedanken – ihrer Geschichte. Sie schreibt Briefe an ihren Mann Gil, versteckt ihre Gefühle in den Büchern seiner Bibliothek. Und fügt so den Büchern eine neue, IHRE Geschichte hinzu … und verschwindet.

Der Roman fängt da an, wo andere aufhören – bei der menschlichen Entscheidung, das eine zu tun und das andere zu lassen. Ein anderer Mensch hätte sehr sicher einen anderen Weg gewählt – so aber bleibt diese Geschichte für mich fesselnd.
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Ina Winkler
Buchhändlerin
Sankt Michaelsbund
Eine herzzerreißende Liebes-, Ehe- und Familiengeschichte: Die begabte Literaturstudentin Ingrid gab alles für ihren Professor auf, als sie ihn heiratete, und klagte das Leid ihrer glücklosen Ehe in Briefen, die sie in seinen Büchern versteckte - bis sie eines Tages von einem Ausflug an den Strand nicht mehr zurückkehrte. Ingrids Töchter sind inzwischen erwachsen, vermissen ihre Mutter noch immer schmerzlich – doch eines Tages sieht Gil seine vermisste Frau auf der Straße…
 

Eigentlich hatte sie andere Pläne. Ein selbstbestimmtes Leben, Reisen, vielleicht eine Karriere als Schriftstellerin. Doch als sich Ingrid in ihren Literaturprofessor Gil Coleman verliebt und von ihm schwanger wird, wirft sie für ihn all dies über Bord. Gil liebt seine junge Frau, und dennoch betrügt er sie, lässt sie viel zu oft mit den Kindern in dem kleinen Ort an der englischen Küste allein. In ihren schlaflosen Nächten beginnt sie, Gil heimlich Briefe zu schreiben. Statt ihm ihre innersten Gedanken anzuvertrauen, steckt sie ihre Briefe in die Bücher seiner Bibliothek und verschwindet schließlich auf rätselhafte Weise. Zwölf Jahre später glaubt Gil, seine Frau wieder gesehen zu haben - und ihre gemeinsame Tochter Flora, hin und her gerissen zwischen Hoffnung und Verzweiflung, beginnt nach Antworten zu suchen, ohne zu ahnen, dass sie nur die Bücher ihres Vaters aufschlagen müsste, um sie zu erhalten ...

"Geschickt wie in einem Krimi zieht Claire Fuller den Leser in diese Geschichte.", Westdeutsche Allgemeine, 08.06.2017
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