Der neue Atheismus

Eine kritische Auseinandersetzung

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medienprofile-Rezension

Auseinandersetzung mit den gängigsten atheistischen Argumenten.
So offensiv wie in den letzten Jahren sahen sich Christen selten mit scheinbar einleuchtenden Argumenten konfrontiert, die ihren Glauben zu konterkarieren suchen. Untermauert mit u.a. aus den Naturwissenschaften stammenden Beweisen wie z.B. der Evolution argumentieren Religionsgegner gegen einen Schöpfergott oder die Idee des Guten im Menschen. Auch seien Religionen für Kriege verantwortlich und vertrösteten auf das Jenseits, hätten keine Antwort auf die Theodizeefrage und die wahre Existenz Gottes oder machten den Menschen unfrei. Jedes dieser nicht unbedingt neuen, aber in ihrer Aggressivität neu geäußerten und wissenschaftlich verbrämten Argumente nimmt sich der Autor einzeln vor und entkräftet es von seinen gedanklichen Wurzeln her. In gut verständlicher Sprache entsteht so eine Argumentationshilfe für jede/n, die/der sich in seinem Alltag mit atheistischen Thesen auseinandersetzen muss - und ganz nebenher wird die große auch rationale Kraft und geistige Stärke des christlichen Glaubens vor Augen geführt. Sehr zu empfehlen!

Gibt es einen Gott? Der neue offensive Atheismus argumentiert gegen Gott mit der Evolution und mit der Gewalttätigkeit der monotheistischen Religionen. Er behauptet, das biblische Gottesbild sei abstoßend und gefährlich. Und er brüht das alte Argument neu auf: Die Hoffnung auf ein ewiges Leben verhindere die Veränderung von Welt und Gesellschaft. Dieses Buch setzt sich mit den acht Hauptargumenten des neuen Atheismus und vor allem mit den Thesen von Richard Dawkins kritisch auseinander wie z.B.: Gott hat keiner je gesehen, also gibt es ihn nicht. Gott ist eine Projektion des Menschen. Der Mensch hat sich aus dem Tierreich entwickelt. Der Blick auf das Jenseits lähmt, daher braucht man sich nicht damit auseinanderzusetzen. Das Buch hilft, die Vernünftigkeit unseres Glaubens tiefer zu verstehen.

Gerhard Lohfink, geb. 1934, war bis 1986 Professor für neutestamentliche Exegese an der Universität Tübingen. Er gab seinen Lehrstuhl auf, um als Theologe in der Katholischen Integrierten Gemeinde und ihrer Priestergemeinschaft zu leben und zu arbeiten.
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