Der schönste Grund, Briefe zu schreiben

Roman

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Eine Briefkette rettet den Job einer Postbeamtin und bringt Menschen zusammen.
Weil niemand mehr Briefe schreibt, soll das Postamt im kleinen spanischen Porvenir geschlossen werden - eine Hiobsbotschaft für die alleinerziehende Postbeamtin Sara, die aus ihrem geliebten Heimatdorf in eine größere Stadt versetzt werden soll. Ihre mütterliche Freundin Rosa ersinnt einen heimlichen Plan, mit dem sie das Unheil abwenden will. Sie schreibt einen Brief an ihre Jugendfreundin Luisa, mit der sie sich vor Jahrzehnten entzweite. Die Bitte um Verzeihung, aber auch darum, ihrerseits einen Brief an einen Dorfbewohner zu schreiben, verhallt nicht ungehört. Zwar ist Luisa bereits verstorben, aber ihre Enkelin Alma wohnt seit kurzem im Haus ihrer Familie und ist so berührt vom Inhalt der unerwarteten Nachricht, dass sie die Briefkette gerne fortsetzt. Ihre Adressatin ist eine von ihr hoch verehrte amerikanische Schriftstellerin, die in Porvenir zur Ruhe kommen will, und auch diese bringt eine Botschaft auf den Postweg. Plötzlich werden also wieder Briefe geschrieben, und Sara weiß kaum, wie ihr geschieht, bis sie selbst Post erhält. - Der Roman erzählt eine bezaubernde Geschichte über eine vielleicht bald schon vergessene Form der Kommunikation, aber auch die Liebe und andere große Gefühle kommen nicht zu kurz. Der Wechsel zwischen der Brief- und der erzählenden Form macht Lust, selbst wieder einmal ein paar Zeilen an einen lieben Menschen zu schreiben, und auch darauf, in den vielen Briefromanen zu schmökern, aus denen die Autorin zitiert. Für alle Büchereien. (Übers.: Anja Rüdiger)
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Susanne  Steufmehl
Buchberatung
Sankt Michaelsbund
Weil niemand mehr Briefe schreibt, soll das Postamt im kleinen spanischen Porvenir geschlossen werden - eine Hiobsbotschaft für die alleinerziehende Postbeamtin Sara, die aus ihrem geliebten Heimatdorf in eine größere Stadt versetzt werden soll. Ihre mütterliche Freundin Rosa ersinnt einen heimlichen Plan, mit dem sie das Unheil will. Und plötzlich füllt sich Saras Postsack wieder…. Ein bezaubernder Roman über eine vielleicht bald schon vergessene Form der Kommunikation.
 
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Regina Heinritz
Buchhändlerin
Sankt Michaelsbund
Gehören Sie auch zu den Menschen, die gerne Briefe schreiben und Briefe bekommen?
Dieser Roman ist eine leidenschaftlich Hommage an das Briefeschreiben und eine Hymne an die Macht der Liebe- gespickt mit Zitaten aus den schönsten Briefen der Weltliteratur. Denn wie schon José Saramago sagte: „Niemals wird eine Träne eine E-Mail verwischen“…
 

In dem kleinen spanischen Ort Porvenir zieht der Winter mit einer schlechten Nachricht ein: Das über hundert Jahre alte Postamt soll geschlossen werden. Eine Hiobsbotschaft für Sara, die rothaarige Postbotin und alleinerziehende Mutter, die nun nach Madrid versetzt werden soll. Und eine Katastrophe für die achtzigjährige Rosa, die in der sympathischen Frau und ihren drei kleinen Kindern eine Familie gefunden hat.

Doch dann hat die alte Dame eine Idee, die alles vielleicht noch retten könnte: Sie schreibt einen Brief, der ihr schon seit Jahrzehnten auf der Seele brennt, und eröffnet damit einen Reigen außergewöhnlicher Briefe, die alle auf dem Postamt von Porvenir landen.

An ihrem vierzigsten Geburtstag erhält die vollkommen überraschte Sara neununddreißig Briefe mit Zitaten aus den schönsten Liebesbriefen der Weltliteratur. Der vierzigste Brief aber ist von dem Mann, der sie heimlich liebt ...

Ein Hohelied auf das Briefeschreiben, verpackt in eine warmherzige Geschichte. Kenn es in Zeiten von E-Mail und SMS einen besseren Anstoß geben, mal wieder zu Papier und Stift zu greifen?
Linda Broszeit, WAZ
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