Einkaufstag im Borromäushaus
Die Ansichtsbücherei im Borromäushaus ist für die Auswahl neuer Medien geöffnet. [mehr]
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weitere TermineDas Buch enthält eine Botschaft: Sich Zeit nehmen für zwischenmenschliche Beziehungen, aufeinander zugehen und zuhören können sind viel wichtiger als alle materiellen Güter. In der Rahmenhandlung wirft ein 14-jähriger Junge am Hl. Abend mit einem tiefgefrorenen Truthahn die Scheiben im Haus seines Vaters ein, der dort mit seiner neuen Frau und deren Kind das Fest begeht. Allein mit seiner leiblichen Mutter den viel zu großen Truthahn essen zu müssen, hat ihn so wütend gemacht. Ein Polizist, der ihn bei seiner Tat beobachtete und festnahm, versucht nun, ihm anhand einer Geschichte begreiflich zu machen, wie wichtig es ist, miteinander zu reden. In dieser Geschichte geht es um einen Geschäftsmann, der dabei ist, seine Familie zu verlieren, weil er seine ganze Zeit ins Geldverdienen investiert. Dann lernt er den Obdachlosen Gabriel kennen, der großen Einfluss auf ihn gewinnt und ihm kurz vor seinem Unfalltod noch die Liebe zu seiner Familie nahe bringt. - Der Roman ist stellenweise sehr unrealistisch, aber das schadet der Handlung und seiner Intention nicht. Ein spannender Roman, der seine Absicht klar deklariert und es schafft, den Leser mitzunehmen und evtl. sogar zu beeinflussen. Sehr zu empfehlen. (Übers.: Christine Strüh)
Margrit Diekmann0 Artikel Ansehen
Martina Ackermann
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