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document.writeln( '<div class="borro_produktbild"><a href="http://www.borromedien.de/cover/ZOOM/188/18873082Z.jpg" target="_blank"><img src="http://www.borromedien.de/cover/LARGE/188/18873082L.jpg" alt="Ein sch&ouml;nes Attentat" border="0" /></a></div><div class="borro_produktdaten">' );
document.writeln( '<div class="borro_autor">Tommy Jaud</div>' );
document.writeln( '<div class="borro_titel">Million&#228;r</div><div class="borro_untertitel">Der Roman</div>' );
document.writeln( '<div class="borro_info"><strong>Verlag:</strong> SCHERZ<br /><strong>Erscheinungsjahr:</strong> 2007<br /><strong>ISBN:</strong> 9783502110330<br /><strong>Einbandart:</strong> Kartoniert<br /><strong>Sonstiges:</strong> 2007. 298 S. 21,5 cm<br /><strong>Preis:</strong>&nbsp;&#8364;&nbsp;13.90</div>' );
document.writeln( '<div class="borro_links"><a href="http://www.borromedien.de/books/book/20071020166/" target="_blank"><span class="linkicon">&rsaquo;&rsaquo;&nbsp;</span>Bei borromedien.de bestellen<br /></a></div><div class="borro_clear"><br /></div>' );
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document.writeln( '<div class="borro_clear"><br /></div><div class="borro_rezension"><div class="borro_rezension_head1">Borro-Rezension<br /></div><div class="borro_rezension_head2">"Vollidiot" Simon braucht kurzfristig 1 Million Euro und kommt auf eine h&#246;chst ungew&#246;hnliche Gesch&#228;ftsidee.<br /></div>Simon Peters, der "Vollidiot" aus dem gleichnamigen ersten Band (BP 04/1178), ist noch immer arbeitslos und verbringt seine Tage damit, Waren und Dienstleistungen zu testen und sich gegebenenfalls beim Verbraucherservice zu beschweren und Ersatz zu fordern. Seine Freunde halten zwar zu ihm, aber ohne das n&#246;tige Kleingeld ist es oft doch schwierig, am &#252;blichen gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Als in der Wohnung &#252;ber ihm eine neue Mieterin einzieht, sehr reich, arrogant und nervig, beschlie&#223;t er, das Haus zu kaufen und sie rauszuwerfen. Daf&#252;r braucht er 1 Million, und eine grandiose Gesch&#228;ftsidee soll ihm dazu verhelfen. - Die Fortsetzung des "Vollidiot" ist &#252;ber weite Strecken weniger gelungen als der erste Band. Der Witz wirkt manchmal doch recht verkrampft und &#252;berzogen, der Protagonist outet sich als L&#252;gner, Betr&#252;ger und Schnorrer. Dennoch sind die Beobachtungen des High-Society-Getues vieler Menschen mit viel Geld gelungen. Da vor allem junge Erwachsene (auch M&#228;nner) die ersten beiden B&#252;cher des Autors mochten, sollte man ihnen auch diesen Band nicht vorenthalten. <div class="borro_rezension_name"> (Ulrike Braeckevelt)</div><br /></div>' );
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